Über SUCHT reden
Handeln, bevor SUCHT entsteht
Die Fachstelle für Suchtvorbeugung (FFS) versteht sich als Anlaufstelle für Fragen zur Gesundheitsförderung und Suchtvorbeugung und bietet allen Interessierten, Fachkräften und Eltern dazu Informationen, Unterstützung, Beratung und Fortbildung an.
Die konzeptionelle Basis unserer Arbeit ist die Schaffung und Pflege kooperativer Strukturen in der Stadt: Die FFS hat den Auftrag, die verschiedenen Möglichkeiten der Suchtvorbeugung vor Ort zu erfassen, zu nutzen, zu koordinieren, sowie die Bürger/innen in der Stadt Hamm für die Thematik Sucht zu sensibilisieren.
Suchtprävention ist eine Querschnittsaufgabe und muss in allen gesellschaftlichen Bereichen Hamms fest implementiert werden. Basierend auf dieser Haltung ist die Vernetzung grundlegendes Element der Arbeit der FFS.
Die Fachstelle für Suchtvorbeugung des Arbeitskreises für Jugendhilfe e.V. Hamm (FFS) übernimmt diese Aufgabe in Hamm seit 1991 mit Erfolg.
Die Grundlage bilden das „Landesprogramm gegen Sucht" und die „Rahmenkonzeption der Fachstellen für Suchtvorbeugung" des Landes Nordrhein-Westfalen. Zudem orientiert sich die Arbeit an den aktuellen Qualitätskriterien der Präventionsforschung:
Handeln, bevor SUCHT entsteht
Die Fachstelle für Suchtvorbeugung (FFS) versteht sich als Anlaufstelle für Fragen zur Gesundheitsförderung und Suchtvorbeugung und bietet allen Interessierten, Fachkräften und Eltern dazu Informationen, Unterstützung, Beratung und Fortbildung an.
Die konzeptionelle Basis unserer Arbeit ist die Schaffung und Pflege kooperativer Strukturen in der Stadt: Die FFS hat den Auftrag, die verschiedenen Möglichkeiten der Suchtvorbeugung vor Ort zu erfassen, zu nutzen, zu koordinieren, sowie die Bürger/innen in der Stadt Hamm für die Thematik Sucht zu sensibilisieren.
Suchtprävention ist eine Querschnittsaufgabe und muss in allen gesellschaftlichen Bereichen Hamms fest implementiert werden. Basierend auf dieser Haltung ist die Vernetzung grundlegendes Element der Arbeit der FFS.
Die Fachstelle für Suchtvorbeugung des Arbeitskreises für Jugendhilfe e.V. Hamm (FFS) übernimmt diese Aufgabe in Hamm seit 1991 mit Erfolg.
Die Grundlage bilden das „Landesprogramm gegen Sucht" und die „Rahmenkonzeption der Fachstellen für Suchtvorbeugung" des Landes Nordrhein-Westfalen. Zudem orientiert sich die Arbeit an den aktuellen Qualitätskriterien der Präventionsforschung:
- frühzeitiges Einsetzen von Aktivitäten,
- langfristige Anlage der Maßnahme,
- kontinuierliche Durchführung,
- zielgruppenspezifische und lebensweltorientierte Angebote,
- vernetztes und koordiniertes Vorgehen der Beteiligten.



